Gründungsjahr
1665
Mitglieder
10
Narrensamen
10

»3x Schwarz – Wurst (am Schluss: und a bissle Senf)«

Narrenruf der Zigeuner

Zigeuner

Ab wann es die Zigeunergruppe in Weil der Stadt gibt, weiß man nicht ganz genau. Schon in einem Brief von 1838 werden die Zigeuner in Zusammenhang mit einer Opern-Aufführung erwähnt. Als dann die Turngemeinde von ca. 1900 bis 1925 auf dem Marktplatz Szenen aus Schauspielen aufführten, traten die Zigeuner schon in Erscheinung. Nach dem ersten Weltkrieg orientierte sich die Fasnet neu, die Narrenzunft tritt erstmals auf mit Narrensprung und Umzug. In diese Zunft ging die Zigeunergruppe nahtlos über.

Über die Zigeuner

Ab wann es die Zigeunergruppe in Weil der Stadt gibt, weiß man nicht ganz genau. Schon in einem Brief von 1838 werden die Zigeuner in Zusammenhang mit einer Opern-Aufführung erwähnt. Als dann die Turngemeinde von ca. 1900 bis 1925 auf dem Marktplatz Szenen aus Schauspielen aufführten, traten die Zigeuner schon in Erscheinung. Nach dem ersten Weltkrieg orientierte sich die Fasnet neu, die Narrenzunft tritt erstmals auf mit Narrensprung und Umzug. In diese Zunft ging die Zigeunergruppe nahtlos über.

Jeder Zigeuner hat seine individuelle Kleidung, Männer aber in der Regel, Hut, Weste, Pelz bzw. Fuchs über den Schultern und eine robuste Hose mit Schärpe.  Frauen tragen bunte Röcke, bunte Blusen, dunkle Haare mit Kopftuch und je nach „Reichtum“ mehr oder weniger Schmuck.

Das freie Leben von „fahrenden“ Zigeunern wird nachempfunden und es werden große und kleine Karren, Kinder- und Leiterwägen, Feuer und Körbe mit allerlei Proviant am Fasnetsumzug mitgeführt.

Die Zigeuner geben sich spendabel und teilen Schwarzwurst, Käse, Schnaps und manchmal auch Zigarren mit dem Publikum.

Traditionell wird im Sommer das Zigeunerfest im Weiler Spitalhof gefeiert. Ausrichter dafür ist die Weiler Narrenzunft, die Zigeuner sorgen jedoch für das richtige Ambiente, mit einem Zigeunerlager rund um ein Feuer, über dem in einem großen Topf die Zigeunersuppe brodelt. Hier werden auch neue Zigeuner in die Sippschaft mit aufgenommen. Anders als bei allen anderen Gruppen außerhalb der eigentlichen Fasnetssaison.

Gruppenvertreter:

Christian Lutz

Jeder Zigeuner hat seine individuelle Kleidung, Männer aber in der Regel, Hut, Weste, Pelz bzw. Fuchs über den Schultern und eine robuste Hose mit Schärpe.  Frauen tragen bunte Röcke, bunte Blusen, dunkle Haare mit Kopftuch und je nach „Reichtum“ mehr oder weniger Schmuck.

Das freie Leben von „fahrenden“ Zigeunern wird nachempfunden und es werden große und kleine Karren, Kinder- und Leiterwägen, Feuer und Körbe mit allerlei Proviant am Fasnetsumzug mitgeführt.

Die Zigeuner geben sich spendabel und teilen Schwarzwurst, Käse, Schnaps und manchmal auch Zigarren mit dem Publikum.

Traditionell wird im Sommer das Zigeunerfest im Weiler Spitalhof gefeiert. Ausrichter dafür ist die Weiler Narrenzunft, die Zigeuner sorgen jedoch für das richtige Ambiente, mit einem Zigeunerlager rund um ein Feuer, über dem in einem großen Topf die Zigeunersuppe brodelt. Hier werden auch neue Zigeuner in die Sippschaft mit aufgenommen. Anders als bei allen anderen Gruppen außerhalb der eigentlichen Fasnetssaison.

Gruppenvertreter:

Christian Lutz