Gründungsjahr
1665
Mitglieder
10
Narrensamen
10

»Hexen – Schuss«

Narrenruf der Hexen

Hexen

1957 schlug die Geburtsstunde der Weiler Hexen. Obwohl damals kein Umzug in Weil der Stadt stattfand, entfesselte eine Gruppe junger Hexen aus der Obertorgasse ein wildes Hexentreiben in unserer Stadt. 1965 tauchten dann die ersten Weiler Hexen mit handgeschnitzten Holzmasken auf, die der Hirrlinger Bildhauer Valentin Kessler geschaffen hatte. Somit waren die Weiler Hexen die ersten Holzmaskenträger der Weiler Fasnet. Heute gibt es weit über hundert dieser grauslichen Holzmasken in Weil.

Über die Hexen

1957 schlug die Geburtsstunde der Weiler Hexen. Obwohl damals kein Umzug in Weil der Stadt stattfand, entfesselte eine Gruppe junger Hexen aus der Obertorgasse ein wildes Hexentreiben in unserer Stadt. 1965 tauchten dann die ersten Weiler Hexen mit handgeschnitzten Holzmasken auf, die der Hirrlinger Bildhauer Valentin Kessler geschaffen hatte. Somit waren die Weiler Hexen die ersten Holzmaskenträger der Weiler Fasnet. Heute gibt es weit über hundert dieser grauslichen Holzmasken in Weil.

Zum traditionellen Häs der Weiler Hexen gehören neben der Holzmaske mit rotem Tuch ein blauer Kittel und der rote Rock mit den alten Sternzeichen in Gelb. Warum Rot und Blau? Die Wolldeckenfabrik Weil der Stadt hatte damals diese beiden Stoffe auf Lager und preiswert an die Hexen abzugeben. Strohschuhe und der unentbehrliche Hexenbesen vervollständigen das Aussehen dieser furchterregenden Gestalten.

Der Hexensabbat der Weiler Hexen findet jedes Jahr am ersten Samstag nach Dreikönig statt. Auf dem Spielplatz an der Stadtmauer versammeln sich die Hexen, um die neuen Mitglieder in ihre Reihen aufzunehmen. Dabei müssen die Neuhexen verschiedene Aufgaben absolvieren, wie zum Beispiel über ein Feuer springen. Nach jeder Aufgabe bekommen sie ein weiteres Teil ihres Häs, bis es komplett ist. Nun sind sie in den Reihen der Hexen aufgenommen. Seit jeher sind wir am schmotzigen Donnerstag die einzige Maskengruppe, die ihr Häs trägt, weil wir für das Hexenfeuer verantwortlich sind und über die lodernden Flammen springen.

Gruppenvertreter:

Max Rölli

Zum traditionellen Häs der Weiler Hexen gehören neben der Holzmaske mit rotem Tuch ein blauer Kittel und der rote Rock mit den alten Sternzeichen in Gelb. Warum Rot und Blau? Die Wolldeckenfabrik Weil der Stadt hatte damals diese beiden Stoffe auf Lager und preiswert an die Hexen abzugeben. Strohschuhe und der unentbehrliche Hexenbesen vervollständigen das Aussehen dieser furchterregenden Gestalten.

Der Hexensabbat der Weiler Hexen findet jedes Jahr am ersten Samstag nach Dreikönig statt. Auf dem Spielplatz an der Stadtmauer versammeln sich die Hexen, um die neuen Mitglieder in ihre Reihen aufzunehmen. Dabei müssen die Neuhexen verschiedene Aufgaben absolvieren, wie zum Beispiel über ein Feuer springen. Nach jeder Aufgabe bekommen sie ein weiteres Teil ihres Häs, bis es komplett ist. Nun sind sie in den Reihen der Hexen aufgenommen. Seit jeher sind wir am schmotzigen Donnerstag die einzige Maskengruppe, die ihr Häs trägt, weil wir für das Hexenfeuer verantwortlich sind und über die lodernden Flammen springen.

Gruppenvertreter:

Max Rölli